Was für ein Stress?!

Die Klage über Stress ist heute mehr als nur eine Ausrede. Stressbedingte Gesundheitsschäden sind Gegenstand wissenschaftlicher Studien, denn chronische Anspannung zählt zu den größten Gesundheitsrisiken im beruflichen Alltag. Lesen Sie hier auf Heimtest-Schnelltests.de, wie Sie Stress rechtzeitig erkennen können, bevor er Sie krank macht!

Stress ist die Ursache vieler Krankheiten.

Stress ist die Ursache vieler Krankheiten. – © Lau – Fotolia.com

Übersicht

Eine schwierige Situation, eine besondere Aufgabe steht bevor und die Frage beschäftigt: Ist das zu bewältigen? Der Körper empfängt Signale vom Gehirn, die ihn in Bereitschaft versetzen: Der Blutdruck steigt, Hormone werden ausgeschüttet, das Herz schlägt schneller und die Muskelspannung verstärkt sich. In der akuten Phase erhöht sich das Leistungsvermögen. Danach benötigt der Organismus eine Periode zur Entspannung. Ist diese jedoch nicht gegeben, entwickelt sich chronischer Stress.

Die damit verbundenen Veränderungen des Hormonstoffwechsels erhöhen das Risiko, krank durch Stress zu werden. Das Spektrum der stressinduzierten Beschwerden ist groß und reicht von Infektanfälligkeit bis zu ernsthaften Erkrankungen. Ein Stresstest dient dazu, den eigenen Status einzuschätzen und Hinweise auf chronischen Stress zu erkennen.

Was ist Stress?

Der Begriff Stress impliziert bereits das ihm Wesenseigene: die Anspannung (englisch: Anspannung, Druck; lateinisch: stringere für anspannen).
Die von der EU-Kommission verfasste Definition spricht von einem Alarmzustand mit körperlichen und psychischen Reaktionen auf widrige Faktoren des Arbeitsalltages. Generell werden alle Ereignisse, die Stress verursachen und eine adaptive Antwort im Körper auslösen, Stressoren genannt.

Ein wichtiger Botenstoff im zentralen Nervensystem, der in die Stressverarbeitung involviert ist, stellt das Serotonin dar. Im Nervensystem besitzt es eine entspannende, antidepressive Wirkung. Im Körper ist es an der Blutdruckregulation und der Unterstützung der Muskelbewegung im Darm (Peristaltik) beteiligt. Auf diese Weise wirkt es der Stressbildung entgegen.

Welche Arten von Stress gibt es?

Formen von Stress - Erregungsverlauf über die Zeit.

Unterschiedliche Formen von Stress zeigen unterschiedliche Erregungskurven im Zeitverlauf. – © Peter Forster, v. Varenna 75, CH-6600 Locarno User:Peter Forster mailto:pforster@nikko.ch http://www.pforster.ch secondo P. Pancheri, FormeStress, CC BY 2.5

Es werden zwei Stressarten unterschieden, die unterschiedliche Effekte auf den menschlichen Organismus auslösen. Positiver Stress, auch als Eustress bezeichnet, fördert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Dieser positive Stresszustand ist zeitlich begrenzt.

Negativer Stress, der die Betroffenen unkontrolliert ereilt und bei dem der Körper überfordert wird, bewirkt Erschöpfung und vermindert die Widerstandsfähigkeit. Es handelt sich hierbei um den Disstress. Disstress ist die eigentliche Form, die Beschwerden verursacht und die Betroffenen zum Arzt gehen lässt. Wie in vielen anderen Bereichen des Lebens liegt der Unterschied in der Dosierung.

Oxidativer Stress

Was ist oxidativer Stress? Wird der Körper extrem stark durch reaktive Sauerstoffverbindungen belastet, spricht man von oxidativem Stress. Diese reaktiven Sauerstoff-Spezies werden freie Radikale genannt und entstehen natürlicherweise und kontinuierlich in jeder lebenden Zelle.

Kennzeichnend für diese Moleküle ist ein einsames Elektron, das bestrebt ist, sich über eine Reaktion mit anderen Molekülen zu einem Elektronenpaar zu vereinigen. Verfügt der Körper über ausreichende Mengen Antioxidantien, die diese freien Radikale abfangen können, kann deren schädliche Wirkung kompensiert werden.

Bei einem Missverhältnis zwischen einer zu großen Menge freier Radikale und zu wenig Antioxidantien kommt es zu einem oxidativen Stress. Da oxidativer Stress Symptome erst zeigt, wenn diese zu schweren Begleiterkrankungen geführt haben, gelingt der Nachweis nur über eine spezielle Diagnostik. Dabei werden Parameter bestimmt, die eine Schädigung bestimmter Proteine und Lipide widerspiegeln.

Nitrosativer Stress

Eine besondere Form des oxidativen Stresses stellt der nitrosative Stress dar. Hier agieren Stickstoff-Sauerstoff-Verbindungen als reaktive Sauerstoff-Spezies. In der Literatur werden sie als reaktive Stickstoff-Spezies, diese Art der Anspannung teilweise als Nitro-Stress bezeichnet. Eine besondere Rolle beim Nitrostress spielt das Stickstoffmonoxid (NO), auch Stickoxid genannt. Dieses hat im Stoffwechsel eine große Zahl physiologischer Funktionen. Als Radikal hat es eine relativ lange Lebensdauer im Körper, ist jedoch wenig reaktionsfreudig. Erst deutlich erhöhte Konzentrationen bewirken die Umsetzung zu einem reaktiven Molekül, das schädigende Effekte auslösen kann.

Emotionaler Stress

Emotionale Belastungen sind Auslöser für psychische Anspannung. Zu diesen gehören häufig Konflikte in der Beziehung, z. B. bei Verdacht auf Untreue der Partnerin oder des Partners, oder am Arbeitsplatz, z. B. durch Mobbing. Aber auch Trauer oder Zukunftsängste lösen einen psychischen Belastungszustand aus. Solche Situationen lassen sich im Alltag nicht vermeiden. Erst der Umgang mit der Situation und die Dauer der Belastung entscheiden über die Auswirkungen. Seelischer Stress führt in der Regel zu psychischen Stressreaktionen.

Eine besonders extreme psychische Belastung liegt der posttraumatischen Belastungsstörung (englisch: Post Traumatic Stress Disorder) zugrunde. Sie ist Folge einer Extremsituation, eines Traumas, das in einer Vergewaltigung, einer Katastrophe, Gewalterfahrungen oder einer lebensbedrohlichen Krankheit bestehen kann. Bemerkbar macht sich psychische Belastung durch konkrete Symptome mitunter erst nach einiger Zeit und in verschiedener Weise. Angstzustände, wiederkehrende lähmende Erinnerungen (Flashbacks), Albträume und in einigen Fällen Erinnerungslücken zählen dazu.

Welche Stressursachen gibt es?

Die Stress-Ampel zeigt die Einflussfaktoren bei der Entwicklung von Stress.

Die Stress-Ampel zeigt die Einflussfaktoren bei der Entwicklung von Stress. – © Bpfeifer77, Stressampel, CC BY-SA 3.0

Chronische Anspannung entwickelt sich nicht von ungefähr. Aber wie entsteht Stress? Für die Herausbildung von Stress-Symptomen spielen sowohl die Dauer der Belastung als auch die Begleitumstände eine wichtige Rolle. Anhaltende Überforderung ohne Entspannungsphasen führt zu einer psychischen Überlastung. Daraus folgt, dass nicht die Anforderungen an sich den Überforderungszustand ausmachen, sondern vielmehr der Umgang damit.

Konflikte bei der Arbeit oder im familiären Umfeld verursachen sehr häufig Stresszustände. Solcher sozialer Stress kann sich als Belastung in den zwischenmenschlichen Beziehungen, in der Kommunikation oder im beruflichen Miteinander äußern. Stress am Arbeitsplatz betrifft nicht selten die Akzeptanz im beruflichen Umfeld oder Versagensängste. Studien zufolge haben zwei Drittel aller Arbeitnehmer in Europa ein erhöhtes Risiko für Stress am Arbeitsplatz. Jeder fünfte der Betroffenen erkrankt tatsächlich an dessen Folgen.

Nicht alle Menschen haben ein identisches Stress-Level. Neben den individuellen Faktoren gibt es allgemein belastende, die Stressreaktionen begünstigen. Chemische Substanzen wie Medikamente oder Drogen, Nikotin, Kälte, Hitze, Lärm oder Schmerz zählen dazu. Chemische Belastungen durch Umweltgifte, Schadstoffe in der Raumluft wie Formaldehyd oder UV-Strahlung gehören beispielsweise zu den Auslösern von oxidativem Stress.

Auch kann oxidativer Stress Ursachen in bestimmen Vorerkrankungen wie Bluthochdruck oder erhöhtem Blutzucker bei Diabetes haben. Körperlicher Stress kann nicht zuletzt durch Infektionen entstehen, die den Organismus belasten.

Stresssymptome und Folgen von Stress

Stresssymptome werden häufig erst wahrgenommen, wenn der körperliche und psychische Zustand der Betroffenen dauerhaft aus dem Gleichgewicht geraten ist und sich Anzeichen für ernsthafte Krankheiten durch nervliche Anspannung bemerkbar machen.

Welche Symptome psychische Belastungen auslösen, ist individuell verschieden. Sie können psychischer und körperlicher Natur sein. Körperliche Symptome hängen mit der hormonellen Reaktion des Gehirns zusammen. Im Zusammenspiel von Hypothalamus mit der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) und der Nebennieren kommt es zur Ausschüttung der Hormone Adrenalin und Noradrenalin (Catecholamine).

Das Hormon Cortisol kann ebenfalls das körperliche Apannungslevel beeinflussen. Die Catecholamine bewirken einen erhöhten Blutdruck, steigern die Pulsfrequenz und sorgen für eine erhöhte Sauerstoffzufuhr. Cortisol wirkt dagegen auf den Kohlenhydrat-, Fett- und Proteinstoffwechsel. Eine Dauerbelastung dieser Stoffwechselfunktionen führen zu Störungen, die sich in körperlichen und psychischen Anzeichen äußern können

Körperliche Symptome und Folgen von Stress

  • Bluthochdruck
  • Herz- und Kreislauferkrankungen und Herzrhythmusstörungen
  • Verdauungsstörungen, Magenschmerzen und Übelkeit
  • Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)
  • Abwehrschwäche (gehäufte Infektionen, Entzündungen)
  • Verminderung der Fruchtbarkeit, sexuelle Funktionsstörungen durch Testosteronmangel
  • Diabetes mellitus
  • Niedriger Serotoninspiegel bedingt Gewichtszunahme durch Stress
  • Cortisolspiegelveränderungen beeinflussen das Körperfett
  • Rückenschmerzen oder Schmerzen im Nacken
  • erhöhtes Risiko für Tinnitus und Schwindel durch Stress
  • Haarausfall

Psychischer Stress Symptome und Folgen

  • Angstzustände
  • Aufmerksamkeitsdefizite
  • Gedächtnisprobleme
  • Erschöpfungszustände
  • Leistungsverweigerung
  • Frustration
  • Aggression
  • Unlust
  • Gefühllosigkeit

Hormone spielen eine Schlüsselrolle

Eine Serotonin-Depression entsteht, wenn die Bildung des Neurotransmitters infolge der Daueraktivierung durch psychische Überforderung erschöpft ist und der Serotoninspiegel absinkt. Damit steht weniger bereit, um beispielsweise für eine Stimmungsaufhellung zu sorgen. Depressionen können einsetzen. Bei Menschen mit einer Serotonin-Depression kann der Mangel in der Hirnflüssigkeit (Liquor cerebrospinalis) nachgewiesen werden.

Ähnliche Effekte betreffen die Hormone, die in der Nebenniere gebildet werden: Cortisol und Testosteron. Zunächst versucht der Organismus die Produktion von Cortisol, selbst unter den Stressbedingungen, aufrecht zu erhalten, um den Spannungszustand abzubauen. Wenn die Kapazität überschritten ist, führt das zu einem Erschöpfungszustand der Nebenniere. Der Cortisolbedarf wird nicht mehr gedeckt und es tritt zusätzlich ein Testosteronmangel auf. Dieses Stresssymptom betrifft häufig Männer in den Wechseljahren, weil sie bereits durch die hormonellen Umstellungen ein erhöhtes Risiko für einen Mangel an Testosteron haben.

Ein chronisches Erschöpfungssyndrom liegt vor, das sogenannte Burn-out. Beim Burn-out-Syndrom kommt es zusätzlich zu einem vehementen Verlust der Leistungsfähigkeit und die allgemeinen Stresssymptome sind weitaus stärker ausgeprägt. Die Burn-out-Anzeichen sind emotionaler, sozialer, intellektueller und körperlicher Natur. Burn-out-Symptome wie vollständiger Rückzug und Suizidgedanken können lebensbedrohlich werden. Viele Betroffene wissen nicht, welche schwerwiegenden Symptome Burn-out verursachen kann und wie langwierig mitunter die Therapie ist.

Wer sich für gefährdet hält oder nicht sicher ist, ob seine Beschwerden auf ein Burn-out zurückzuführen sind, kann einen Burn-out-Test nutzen, um sich Gewissheit zu verschaffen.

Stressprofil testen mit dem Stresstest

Mit einem Stress-Test gelingt die Abschätzung des Risikos für das Vorliegen einer Stress auslösenden Situation oder zur Offenlegung von stressbedingten Symptomen, die zu einer Gesundheitsgefährdung führen können. Diese Tests gibt es in verschiedenen Ausführungen und sie können als Selbsttest durchgeführt werden.

Es werden Fragen zur Arbeitsorganisation und zur Befindlichkeit gestellt, die meist mit ja oder nein beantwortet werden müssen. Für ein aussagekräftigeres Stressprofil erfolgt die Beurteilung graduiert. In der Auswertung werden körperliche und psychische Auswirkungen der Stresssituation unterschieden und die Stressoren wie Arbeitsanforderungen sowie soziale oder individuelle Faktoren verifiziert.

Sollte sich der Verdacht einer Depression erhärten, hilft der Depression-Test nach Goldberg zu unterscheiden, ob es sich um ein vorübergehendes Tief oder tatsächlich um Anzeichen einer Depression handelt. Auch hier erfolgt die Einschätzung über eine Skala, die außerdem erlaubt, Besserungen oder Verschlechterungen des Zustandes zu erkennen. Eine Reihe von Testen wurde entwickelt, um die Gefährdung durch Burn-out zu abzuschätzen. Im Burn-out-Test werden Defizite im Umgang mit Belastungen, Belastungs- und Motivationsprobleme analysiert und gezielt nach Verschlechterungen der psychischen Leistungen gefragt.

Hormonbestimmungen zur Ergänzung des Stressprofils helfen, Erschöpfungszustände zu verifizieren. Im Cortisol-Stress-Test wird das Hormon im Speichel als Tagesprofil zu fünf verschiedenen Zeiten bestimmt. Dieses kann man als Selbsttest durchführen, wobei die Auswertung über eine kompetente Einrichtung erfolgen sollte. Einen Testosteronmangel kann man im Testosteron-Test als Speicheltest und als Selbsttest mit Fragen zu Beschwerden und allgemeinen Symptomen durchführen.

Was tun gegen Stress?

Der Stress-Ball hilft beim Stressabbau.

Stressmanagement mit dem Anti-Stress-Ball: Durch Muskelkontraktion werden Spannungen abgebaut. – © Kallemax at English Wikipedia, Stress Ball and Stress ball manipulation, marked as public domain, more details on Wikimedia Commons

Eine kritische Analyse der aktuellen Lebenssituation unterstützt den Stressabbau. Mit dem Auffinden der Stressoren lässt sich die Frage beantworten: Was hilft gegen Stress unter Berücksichtigung der aktuellen persönlichen Bedingungen?

Zur Stressbewältigung am Arbeitsplatz trägt ein optimales Zeitmanagement bei. Die Planung der zu bearbeitenden Aufgaben beinhaltet nicht nur, den Tagesablauf festzulegen.

Stressmanagement im Alltag

Wiederkehrende Arbeitsroutinen sollten schriftlich erfasst werden, damit sie im Bedarfsfall rasch zur Verfügung stehen. So lässt sich übermäßige Anspannung vermeiden, wenn bei der Terminfestlegung Prioritäten und damit eine Reihenfolge für die Abarbeitung festgelegt wird. Pufferzeiten sollten in die Planung einbezogen werden.

Nachtmenschen haben in späteren Tagesstunden ihre produktive Phase. Das Erkennen der Aufgaben, deren Bewältigung fraglich ist, ermöglicht eine Delegieren oder „Nein“ zum eigenen Schutz zu sagen. Diese Aspekte gehören alle zu einem besseren Stressmanagement.

Eine wichtige Maßnahme zur Stressreduktion stellt die Balance zwischen Zeiten der Anspannung und Erholungsphasen dar, also das, was in den Medien unter „Work-Life-Balance“ diskutiert wird. Bereits eine kurzzeitige Übung für die Rückenmuskulatur oder zur mentalen Entspannung am Arbeitsplatz sowie kleine Pausen mit Bewegung im Freien eignen sich als wirkungsvolles Mittel gegen Anspannung und Belastung. Entspannungstechniken wie Autogenes Training und die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen stärken langfristig die Widerstands- und Anspassungsfähigkeit gegenüber Belastungen.

Regenerationsfähigkeit fördern

Durch Sport werden zahlreiche Reaktionen im Körper in Gang gesetzt, die die Regenerationsfähigkeit verbessern. Setzen die ersten stressbedingten Beschwerden ein, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Im Falle von Schlafstörungen können Schlafmittel hilfreich sein. Gegen die Nervosität kann mit pflanzlichen Arzneimitteln wie Baldrian, Hopfen, Johanniskraut oder Melisse vorgegangen werden.

Als besonders wirksam hat sich Passiflora gegen Stress erwiesen. Passiflora-Präparate sind frei verkäuflich – im Gegensatz zu den Neuroleptika, die der Arzt nur in schweren Fällen verschreiben wird. Medikamente gegen Stress helfen die stressbegleitenden Beschwerden zu lindern, beispielsweise bei Störungen im Magen-Darm-Trakt oder bei Kopfschmerzen. Die wichtigste Maßnahme ist jedoch, mit der Unterstützung von Psycho- oder Ergotherapeuten den Umgang mit körperlicher und seelischer Belastung langfristig zu verbessern.

Stress ist im heutigen Alltag ein ständiger Wegbegleiter. Um das eigene Risiko für stressbedingte Erkrankungen herauszufinden, sollten Sie mithilfe von Stress-Tests die aktuelle Situation analysieren und Frühwarnzeichen aufdecken. Es gibt eine Reihe von Vorkehrungen, um der Stress-Spirale zu entfliehen und zu einer gesunden Lebensweise zurückzufinden. Wenn Sie Ihr persönliches Stressprofil ermitteln möchten, können Sie hier auf Heimtest-Schnelltests.de Ihren Stress-Test bestellen.

Quellen:
https://www.ergo-online.de/site.aspx?url=html/psychische_belastungen_stress/titel.htm
https://www.who.int/occupational_health/topics/stressatwp/en/
https://de.wikipedia.org/wiki/Stress
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/sw/Burnout/Stress
https://www.leitbegriffe.bzga.de/alphabetisches-verzeichnis/stress-und-stressbewaeltigung/
https://osha.europa.eu/de/topics/stress/index_html