Leaky-Gut-Syndrom erkennen mit dem Zonulin-Test

Beim Leaky-Gut-Syndrom handelt es sich um eine Beschädigung der Darmschleimhaut. Dadurch gelangen Schadstoffe in den Blutkreislauf, was zu Funktionsstörungen des Immunsystems und Folgeerkrankungen führen kann. Lesen Sie auf Heimtest-Schnelltests.de, wie sich mit einem Zonulin-Schnelltest die Erkrankung nachweisen lässt!

Beim Leaky-Gut-Syndrom wird die Darmschleimhaut durchlässig für krankheitsauslösende Stoffe.

Beim Leaky-Gut-Syndrom wird die Darmschleimhaut durchlässig für krankmachende Stoffe. – © BallenaBlanca, Selective permeability routes in epithelium, Übersetzung von Rosali Ziller, CC BY-SA 4.0

Das Zusammenspiel zwischen Mikroorganismen, Nahrungsmittelallergenen, dem Immunsystem und dem Grenzflächengewebe der inneren und äußeren Körperoberfläche (Epithel) beeinflusst die Entstehung zahlreicher Erkrankungen. Dabei spielt das Leaky-Gut-Syndrom, das eine durchlässige Darmschleimhaut bezeichnet, eine wesentliche Rolle. Der Darm ist sozusagen undicht, sodass fettunlösliche Stoffe, Mikroben und Schadstoffe in den Blutkreislauf gelangen.

Allergische Erkrankungen, Diabetes mellitus oder Autoimmunerkrankungen können die Folge sein. Wenn Sie wissen möchten, ob Sie vom Leaky-Gut-Syndrom betroffen sind, können Sie zu Hause einen Zonulin-Bluttest durchführen. Bei diesem Schnelltest wird der Wert des Regulatorproteins Zonulin gemessen, der eine erhöhte Durchlässigkeit im Darm anzeigt.

Was ist das Leaky-Gut-Syndrom?

Ein durchlässiger Darm, dessen überlastetes Immunsystem sich aufgrund der beschädigten Darmschleimhaut mit zahlreichen Schadstoffen, Bakterien und Viren auseinandersetzen muss, wird als Leaky-Gut-Syndrom bezeichnet.

Bakterien schützen den Darm

Im Normalfall werden die Schleimhäute des Menschen von Mikroorganismen besiedelt, die wichtige Funktionen im Organismus übernehmen. Sie bieten beispielsweise Schutz vor Krankheitserregern, stärken die Immunabwehr, sorgen für die Produktion wichtiger Vitamine und sind für die Nähr- und Vitalstoffversorgung des menschlichen Organismus zuständig.

Im Gegenzug bietet der Darm den kleinen Helfern einen optimalen Nährboden, in dem sie gut überleben können. Diese gut funktionierende Nutzungsgemeinschaft zwischen menschlichem Organismus und Mikroorganismen wird als Symbiose bezeichnet.

Störung der Schutzfunktion durch Dysbiose

Wird dieses Zusammenspiel etwa durch eine Störung der Darmflora beeinträchtigt, liegt eine Dysbiose vor, die im negativen Fall zu chronischen Erkrankungen führen kann. Bleibt diese Dysbiose über einen längeren Zeitraum bestehen, kann als Folge davon das Leaky-Gut-Syndrom auftreten. Bei dieser Erkrankung liegt eine Störung der Schleimhautbarriereschicht vor, die beim gesunden Menschen einen natürlichen Schutz vor Umweltschadstoffen, schädlichen Bakterien und Viren darstellt.

Schadstoffe gelangen ins Blut

Ebenso beeinflusst ein durchlässiger Darm die Verwertung der Nahrung, aus der im Normalfall alle lebensnotwendigen Nährstoffe aufgenommen werden, während der Organismus die unverdaulichen Bestandteile ausscheidet. Für lebenswichtige Vitalstoffe ist die gesunde Darmschleimhaut also durchlässig, für unverdauliche Bestandteile oder Giftstoffe hingegen undurchlässig. Leidet ein Mensch am Leaky-Gut-Syndrom, ist dieses Gleichgewicht gestört. Dadurch gelangen auch die Abbauprodukte, die sonst ausgeschieden werden, in den Blutkreislauf. Von dort wandern sie in die Gewebe und Organe, wo sie erheblichen Schaden anrichten können.

Wie entsteht ein Leaky-Gut-Syndrom?

Zu den Ursachen für das Leaky-Gut-Syndrom zählt eine gestörte Darmflora.

Eine gestörte Darmflora, z. B. durch schädliche Bakterien, zählt zu den Ursachen für das Leaky-Gut-Syndrom. – © Alex – Fotolia.com

Der menschliche Organismus beherbergt unzählige Bakterien im Darm, die je nach Art und Menge Krankheiten vorbeugen oder sie begünstigen.

Störfaktoren schädigen Darmschleimhaut

Störfaktoren wie Antibiotikatherapien, Umweltgifte, Schwermetalle oder falsche Ernährung beeinträchtigen das Gleichgewicht der Mikroorganismen in der Darmflora. Das führt oftmals zu Schäden an der Darmschleimhaut und damit zum Leaky-Gut-Syndrom. Aber auch eine Nahrungsunverträglichkeit kann den Zonulinspiegel nach oben treiben und damit diese Erkrankung begünstigen.

Gluten  besonders problematisch

So werden beispielsweise Weizen und andere glutenhaltige Getreidesorten von vielen Menschen nicht gut vertragen, obwohl gerade Vollkorn- und Getreideprodukte in der Werbung als besonders wichtige Ernährungsbestandteile angepriesen werden. Glutenunverträglichkeit ist ein weitverbreitetes Phänomen, das jedoch nu indirekt durch Ausschlussverfahren nachweisbar ist.

Anders verhält es sich mit der Autoimmunerkrankung Zöliakie. Das Klebereiweiß Gluten enthält Gliadine, bei denen es sich um Proteine handelt, die als Allergene diese Krankheit auslösen können. Die Zöliakie führt zu einer chronischen Entzündung der Dünndarmschleimhaut.

Gelangen Gliadine über das Getreide in den menschlichen Organismus, reißen sie regelrechte Lücken in die Darmbarriere, die der Darm langfristig nicht mehr selbst schließen kann. Studien zufolge liegt die Häufigkeit bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland bei 1 : 100.

Peptide verstärken Leaky-Gut-Syndrom

Damit ist dem Leaky-Gut-Syndrom der Weg geebnet, das darüber hinaus auch durch unverdaute Peptide, bei denen es sich um organische Proteinverbindungen aus Milchprodukten handelt, begünstigt wird. Doch auch ein ungesunder Lebensstil, der sich beispielsweise in übermäßigem Genuss von Alkohol oder erhöhtem Zuckerkonsum manifestieren kann, öffnet Erkrankungen wie dem Leaky-Gut-Syndrom Tür und Tor.

Leaky-Gut-Syndromm – Symptome und Folgen

Bewegungsmangel, Alkohol- und Zuckerkonsum begünsigen das Leaky-Gut-Syndrom.

Das Leaky-Gut-Syndrom ist nicht zuletzt die Folge einer ungesunden Lebensweise mit Bewegungsmangel bei zu hohem Zucker- und Alkoholkonsum. – © Albert Pschera

Menschen, die am Leaky-Gut-Syndrom leiden, bemerken meist zunächst einmal nichts, da die Erkrankung in der Regel nicht schmerzhaft in Erscheinung tritt. Doch es gibt verschiedene Begleiterscheinungen und Symptome, die mit dieser Krankheit assoziiert werden.

Entzündungen und Organschäden

Typische Leaky-Gut-Symptome sind unter anderem das Reizdarmsyndrom, Darmentzündungen verschiedenster Art und eine erhöhte Infektionsgefahr durch Bakterien, Viren oder Pilze. Doch auch das metabolische Syndrom, mit dem ein erhöhtes Risiko für eine Herz- oder Diabetes-Erkrankung einhergeht, kann die Folge eines lang anhaltenden Leaky-Gut-Syndroms sein. Vitamin- und Mineralstoffmangel, Leberschäden oder Schilddrüsenerkrankungen können ebenfalls als Begleiterscheinungen auftreten.

Unverträglichkeiten und psychosomatische Symptome

Vor allem Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Histaminose, Gluten- oder Laktoseintoleranz stehen in einem engen Zusammenhang mit dem Leaky-Gut-Syndrom. Es gibt jedoch auch zahlreiche uneindeutige Anzeichen, die zwar mit der Erkrankung in Zusammenhang stehen können, aber oftmals nicht damit assoziiert werden. Dazu gehören Symptome wie beispielsweise Abgeschlagenheit, depressive Verstimmungen, Osteoporose oder Neurodermitis, die sich durchaus auch anderen Krankheiten zuordnen lassen.

Unspezifische Symptome erschweren Diagnose

Eine sichere Diagnose kann letztlich nur mithilfe eines entsprechenden Bluttests erfolgen. Einige Ärzte untersuchen neben der Blutprobe zusätzlich Urin und Stuhl. Erhöhte Leberwerte, der Anstieg des Zonulin-Spiegels sowie spezielle Entzündungsparameter sind dabei die Hauptindikatoren für das Leaky-Gut-Syndrom.

Diagnose mit dem Zonulin-Test

Der Zonulin-Test hilft beim Nachweis eines Leaky-Gut-Syndroms.

Mit dem Zonulin Bluttest lässt sich ein Leaky-Gut-Syndrom schnell und unkompliziert nachweisen.

Zur Diagnose eines Leaky-Gut-Syndroms ist der Zonulin-Bluttest besonders gut geeignet, da das Regulatorprotein Zonulin als idealer Marker für die Messung der Durchlässigkeit der Darmschleimhaut gilt.

Zonulin als Marker für Leaky Gut

Zonulin wird nämlich bei unterschiedlichen Reizen von der Darmschleimhaut abgegeben und reguliert die Durchlässigkeit ihrer Zellen. Je nach Art und Intensität eines Reizes wird eine entsprechend größere Menge des Proteins abgegeben, sodass sich das Zonulin im Serum nachweisen lässt. Wenn Sie beispielsweise an Erkrankungen oder Symptomen leiden, die möglicherweise mit dem Leaky-Gut-Syndrom in Verbindung stehen könnten, bietet sich ein Schnelltest an. Ein hoher Zonulin-Wert deutet auf einen durchlässigen Darm hin.

Leaky-Gut-Schnelltest bestimmt Zonulinspiegel

Den Leaky-Gut-Syndrom-Test zur Bestimmung des Zonulin-Spiegels können Sie online bestellen und zu Hause selbst durchführen, wenn Sie schnell Gewissheit haben und lange Wartezeiten beim Arzt vermeiden möchten.

Das Testset beinhaltet neben einer Anleitung zur Probengewinnung alle dazu erforderlichen Utensilien und das passende Verpackungsmaterial für den Versand. Nach erfolgter Laboranalyse wird Ihnen der Befund auf Wunsch zugesandt oder Sie können ihn bequem online abrufen.

Bestellen Sie Ihren Zonulin-Test hier direkt beim Hersteller* und sparen Sie 5 % mit unserem exklusiven Gutschein (Code: AP31461)!


Lässt sich das Leaky-Gut-Syndrom heilen?

Getreide enthält viel Gluten, das bei einem Leaky-Gut-Syndrom zu meiden ist.

Getreide und Getreideprodukte enthalten viel Gluten. Mit einer glutenarmen Ernährung lässt sich das Leaky-Gut-Syndrom deutlich bessern oder heilen. – © Albert Pschera

Prinzipiell lässt sich auch die Krankheit Leaky Gut behandeln, aber die Regeneration der geschädigten Darmschleimhaut braucht viel Zeit und erfordert daher jede Menge Geduld.

Colon-Hydro-Therapie

Die erhöhte Abgabe von Zonulin kann beispielsweise mithilfe der Colon-Hydro-Therapie und entsprechenden Maßnahmen zum Aufbau der Darmschleimhaut wieder reguliert werden. Bei der Leaky-Gut-Syndrom-Therapie mittels Colon-Hydro-Behandlung wird der Darm mit Wasser durchgespült und dabei gründlich gereinigt. Durch ein Kunststoffröhrchen wird unterschiedlich temperiertes Wasser in den Darm eingeleitet, um seine Muskulatur zu lockern.

Wer sich dieser Behandlung unterzieht, muss keine Unannehmlichkeiten wie etwa ständige Toilettengänge befürchten. Im Gegensatz zum herkömmlichen Einlauf, den jeder auch zu Hause selbst durchführen kann, wird bei der Colon-Hydro-Therapie nämlich ein geschlossenes System verwendet, das Wasser und Darminhalt durch einen Abflussschlauch ableitet.

Mithilfe dieser Behandlungsmethode sollen sowohl die natürliche Darmbewegung wieder angeregt als auch mögliche Ablagerungen beseitigt werden. Doch eine professionelle Darmreinigung alleine reicht noch nicht aus, denn auch die Darmschleimhaut muss sich wieder schließen. Dazu ist es notwendig, das natürliche Darmmilieu wiederherzustellen, das heißt, die Darmflora muss in der Regel über einen längeren Zeitraum mit probiotischen Mikroorganismen behandelt werden. Eine ausreichende Menge dieser lebenswichtigen Mikroorganismen ist nötig, um die Darmschleimhaut zu ernähren und ihre Funktionen wiederherzustellen.

Ernährungsumstellung unumgänglich

Damit Darmflora und Darmschleimhaut sich nicht nur temporär erholen, sondern auch langfristig gesund bleiben, sollten Sie auch Ihre Ernährungsweise überprüfen. Die Leaky-Gut-Ernährungstherapie unterstützt nicht nur die Sanierung des gestörten Darmmilieus, sondern eine dauerhafte Ernährungsumstellung hält den Darm langfristig gesund. Eine weizenfreie Ernährung ist dabei besonders hilfreich, denn Proteine wie Gluten oder Lektine sind in hoher Konzentration vor allem in Weizen enthalten.

Einige Lektine, die auch in anderen Getreideprodukten, Nudeln oder Hülsenfrüchten vorkommen, wirken giftig und können das Leaky-Gut-Syndrom begünstigen. Sie besetzen die Wände des Dünndarms und erhöhen die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut. So gelangen die Lektine wie die übrigen Schadstoffe in den Blutkreislauf und können so zu Autoimmunerkrankungen führen.

Regeneration der Darmflora

Wird die Aufnahme der Nahrungsmittel, die dem Darm nicht guttun, langfristig reduziert oder sogar gestoppt, verschwindet auch das Leaky-Gut-Syndrom. Die Darmflora wird wieder aufgebaut, Entzündungen kommen zur Ruhe, es bilden sich keine Gifte mehr, die Darmschleimhaut regeneriert sich und so wird auch das Immunsystem wieder fit.

Ernährungsanalyse kann helfen

Mithilfe einer Ernährungsanalyse, die Ihre individuelle Ernährungssituation ermittelt, können Sie zusätzlich die Zufuhr wichtiger Vitalstoffe optimieren und so für eine stabile Gesundheit sorgen. Zu den lebensnotwendigen Vitalstoffen gehören neben den Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen auch wichtige Aminosäuren wie das L-Glutamin, das bei einem festgestellten Mangel in der Regel auch in Form eines Nahrungsergänzungsmittels zugeführt werden kann.

Wie kann ich mich vor Leaky Gut schützen?

Wer sich ballaststoffreich ernährt, beugt dem Leaky-Gut-Syndrom vor.

Ballaststoffreiche, vollwertige Ernährung hält den Darm gesund und beugt dem Leaky-Gut-Syndrom vor. – © Albert Pschera

Das wesentliche Stichwort lautet beim Leaky-Gut-Syndrom Ernährung, denn die muss stimmen, damit der menschliche Organismus optimal funktionieren und sich vor Krankheiten wie Darmkrebs oder Reizdarm schützen kann.

Vitalstoffzufuhr optimieren

Eine besonders wichtige Rolle spielen die Vitalstoffe bei der richtigen Ernährung, denn sie sorgen für den reibungslosen Ablauf sämtlicher Stoffwechselprozesse. Neben der ausreichenden Versorgung des Organismus mit lebenswichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen sollte zur Vorbeugung gegen das Leaky-Gut-Syndrom auch auf eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen geachtet werden.

So trägt beispielsweise Vitamin A zur Stärkung der Darmschleimhaut und Produktion eines Immunstoffes bei, der die Darmschleimhaut schützt. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, sich auf Nahrungsmittelintoleranzen testen zu lassen, damit unverträgliche Lebensmittel rechtzeitig vom Speiseplan gestrichen werden können.

Gesund und bewusst leben

Faktoren wie Stress, Übergewicht durch falsche und einseitige Ernährung, übermäßiger Konsum von Nikotin und Alkohol stören das gesunde Gleichgewicht der Darmflora und begünstigen so die Entstehung des Leaky-Gut-Syndroms. In der Regel entscheidet also nicht nur ein bestimmtes Kriterium darüber, ob ein Mensch eine besondere Disposition für die Entstehung dieser Erkrankung besitzt, sondern sein gesamter Lebensstil.

Die Entstehung des Leaky-Gut-Syndroms kann schwerwiegende Folgeerkrankungen wie Infektionen durch Bakterien oder Viren, das metabolische Syndrom oder Darmentzündungen nach sich ziehen. Mithilfe eines Zonulin-Bluttests lässt sich schnell feststellen, ob Sie vom Leaky-Gut-Syndrom betroffen sind. Bestellen Sie Ihren Zonulin-Test hier direkt beim Hersteller* und sparen Sie 5 % mit unserem exklusiven Gutschein (Code: AP31461)!

Quellen (Auswahl):
https://www.aerzteblatt.de/archiv/171573/Zoeliakiepraevalenz-bei-Kindern-und-Jugendlichen-in-Deutschland
https://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/glutenunvertraeglichkeit-nur-wenige-sind-wirklich-betroffen-a-908038.html
https://en.wikipedia.org/wiki/Leaky_gut_syndrome
https://www.dzg-online.de/das-krankheitsbild.364.0.html
https://en.wikipedia.org/wiki/Intestinal_permeability
https://en.wikipedia.org/wiki/Zonulin
https://de.wikipedia.org/wiki/Darmflora
https://www.praxis-kellner.info/leaky-gut.htm
https://www.naturheilpraxis-hollmann.de/Leaky+Gut.htm
https://www.jameda.de/gesundheit/magen-darm/leaky-gut-syndrom-symptome-therapie-folgen/
https://www.symptome.ch/vbboard/gluten-intoleranz-zoeliakie/121387-gluten-verursacht-leaky-gut.html